Es gibt die unterschiedlichsten Anlässe im privaten, beruflichen und gesellschaftspolitischen Bereich, wo es angebracht ist, gefordert oder gewünscht wird, ein Abendkleid zu tragen. Die Mode ist diesem Trend gefolgt und viele kreative Köpfe haben mittlerweile ein riesiges Angebot verschiedener Abendkleider auf den Markt gebracht mit ähnlichen und völlig unterschiedlichen Stilrichtungen. Auch die Preisschere konnte sich vor diesen Quantensprung nicht verstecken, was sich aber letztlich für die Frau zum Vorteil ausgewirkt hat, weil es mittlerweile wunderschöne Abendkleider in jeder Preisklasse gibt.

Ein Opernball ist nun einmal keine Cocktailparty, dennoch kann man zu beiden Anlässen gleich elegant angezogen sein, nur eben in unterschiedlichen Abendkleidern. Ein außergewöhnliches Fest wie ein Opernball freut sich schon auf das klassische Ballkleid, aufwändig gefertigt aus edelsten Stoffen. Ein bodenlanges Abendkleid sieht man auch zu Theaterveranstaltungen und klassischen Konzertbesuchen. Ein Cocktailkleid passt am besten, wie es der Name schon sagt, zu einer Cocktail- oder Dinnerparty und ist weniger aufwändig gearbeitet als das Ballkleid, aber genauso festlich und elegant. Allgemein sind die Abendkleider feminin geschnitten, das bedeutet, dass die weibliche Figur unterstrichen wird und auch das raffiniert hervorgehobene Dekolleté besser zur Geltung kommt.

Die verschiedenen Stilrichtungen der Abendmode sind so ausgelegt, dass sie bestimmte Körperteile und Körperformen betonen und hervorheben, aber auch kaschieren können. Ein Abendkleid im Empire-Stil ist gekennzeichnet mit einer erhöhten Taille, die die Brustpartie betont, die Figur streckt und die Hüfte überspielt. Bei einem trägerlosen Bandeau-Schnitt kommen die Schultern noch besser zur Geltung, sehr gefragt sind auch die Abendkleider im Neckholder-Schnitt, die Etuikleider und die raffinierten Wickelkleider, die meist in weichen, fließenden Stoffen gekonnt die weibliche Figur umschmeichelt.